French Open Wetten 2026 – wer gewann, wer anbietet, was es kostet

Stand der Daten: 18.10.2026 · geprüft gegen die Whitelist der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL), Stand 2. Oktober 2026.

Ein Sandplatz im frühen Morgenlicht, frisch gewalzt, mit weißen Linien und einem Netz im Hintergrund, keine Menschen.
Die French Open (Roland Garros) werden im Stade Roland Garros im 16. Arrondissement von Paris auf Sand (Terre battue) ausgetragen; Veranstalter ist der Weltverband ITF.

Wer in Deutschland auf die French Open wetten will, bewegt sich in einem engen Rahmen: erlaubt ist das Angebot nur über Anbieter mit einer deutschen Erlaubnis auf der GGL-Whitelist, der Spielraum bei Livewetten ist begrenzt, und über alle Anbieter hinweg gilt ein monatliches Einzahlungslimit von 1.000 €, sofern keine individuelle Erhöhung beantragt wurde. Zugleich ist Roland Garros 2026 bereits gespielt (24. Mai bis 7. Juni 2026), so dass diese Seite den Wettmarkt des Turniers in seiner Form zeigt und anhand konkreter Quoten und Regeln erklärt, was Spielerinnen und Spieler in Paris erwartet.

Verantwortungsvolles Wetten auf Grand-Slam-Turniere

Verantwortung beginnt vor der ersten Quote: Wer auf das Herreneinzel, einen Satzmarkt oder die nächste Livequote setzt, sollte vorher drei eigene Größen kennen — das verfügbare Monatsbudget, die maximal vertretbare Einzahlung und den Trigger, ab dem Schluss ist. Bei den French Open kommt ein weiterer Faktor hinzu, den andere Sportarten nicht in dieser Form haben: ein Match kann sich über fünf Sätze ziehen, kann wegen Regen unterbrochen werden und kann durch Aufgabe in einem Satz enden, an dem der Wettschein hängt.

Ein einzelner Tennisball liegt auf rotem Sand neben einer weißen Linie, geringe Schärfentiefe.
Die French Open 2026 fanden vom 24. Mai bis 7. Juni 2026 in Paris auf Sand statt.

Die deutsche Regulierung baut unter dieser Schicht ein hartes Gerüst auf. Teilnahme erst ab 18 Jahren. Pro Anbieter genau ein Konto, vollständig verifiziert (Name, Anschrift, Ausweis) — ohne diese Prüfung darf ein Anbieter das Konto höchstens 72 Stunden mit einem Einzahlungslimit von 100 € bespielen, Auszahlungen sind in dieser Phase blockiert. Über alle Anbieter hinweg gilt für die meisten Spielenden ein monatliches Einzahlungslimit von 1.000 €, technisch durchgesetzt über die Limitdatei bei LUGAS; eine Erhöhung auf bis zu 10.000 € ist nur gegen nachweisbare wirtschaftliche Leistungsfähigkeit möglich, eine Selbsterklärung reicht nicht, und der Spielende kann die Senkung sofort, die Erhöhung erst nach sieben Tagen zurückziehen. Paralleles Spielen bei mehreren Anbietern ist verboten — die Aktivitätsdatei erkennt Mehrfachkonten. Wer sich sperren lassen will, findet in OASIS das bundesweite Sperrsystem, das bei Registrierung und Login geprüft wird; eine Selbstausschluss-Sperre dauert mindestens drei Monate bei Wunsch, sonst mindestens ein Jahr. Der sogenannte Panikbutton löst eine sofortige 24-Stunden-Sperre aus.

Wer auf der Whitelist steht, schützt Spielergelder insolvenzfest auf einem Treuhandkonto und zahlt das Restguthaben innerhalb von fünf Werktagen ohne Gebühr aus. Wer dort nicht steht, lässt den gesamten Mechanismus hinter sich: keine OASIS-Abfrage, keine LUGAS-Prüfung, kein Rechtsweg im Inland, dafür die in § 4 Abs. 1 GlüStV ausgesprochene Erlaubnispflicht und die strafrechtliche Bewertung nach §§ 284, 285 StGB für Veranstalter und Werbung. Zivilgerichte haben in mehreren Fällen Rückzahlungen verlangt, die Frage liegt seit dem Vorlagebeschluss des Bundesgerichtshofs vom 25. Juli 2024 (Az. I ZR 90/23) beim Europäischen Gerichtshof, und der Generalanwalt hat in seinen Schlussanträgen vom 19. März 2026 in der Rechtssache C-530/24 diese Linie im Grundsatz gestützt — ein subjektiver Anspruch auf Rückerstattung lässt sich daraus nicht ableiten.

Drei Routen, sich selbst zu schützen, kosten nichts und sind im Zweifel den Einsatz wert: vor der Einzahlung auf der Whitelist prüfen, ob die Domain, die der Anbieter nennt, dort mit dem Sportwetten-Status eingetragen ist; vor der Registrierung das gewünschte Einzahlungslimit niedriger als die eigene Deckelung setzen; und vor jeder Spielwoche eine Wochenobergrenze definieren, die mit dem Monatslimit verrechnet wird. Für das Pariser Sandplatzturnier heißt das konkret: Wer fünf Wochen Turnier wetten will, sollte das Monatslimit nicht in der ersten Woche verbrauchen.

Wettarten und Quoten auf die French Open

Wer zum ersten Mal einen Tennisschein ausfüllt, sieht drei Welten, die jede anders funktioniert und jede ihren eigenen Markt hat: Siegwetten, Satzwetten und Handicapwetten. Wer die Mechanik einer Welt verstanden hat, liest die anderen mit.

Siegwetten — wer das Turnier gewinnt

Die Siegwette ist die größte Wette des Turniers und wird monatelang vor dem ersten Aufschlag angeboten. Sie wetten auf den Spieler, der im Tableau ganz oben steht, nicht auf einzelne Matches. Die Quote folgt drei Treibern: Weltranglistenposition, Sandform, Auslosung. Da jede Runde ein K.-o.-Spiel ist und der Tabellenführer schon in Runde eins stolpern kann, ist die Quote am Tag des Endspiels in der Regel deutlich kürzer als am Tag der Auslosung — der Markt sortiert die schwächeren Spieler mit jeder Runde aus. Der Vergleich zwischen Anbietern zeigt vor allem in dieser Kategorie die größten Unterschiede: Die Quote auf denselben Sieger kann zwischen zwei Häusern um mehrere Punkte differieren, was bei hohem Einsatz spürbar wird.

Was in der Siegwette steht, ist nicht „Wer ist der beste Spieler“, sondern „Wer kommt durch sechs Runden“. Auf Sand ist diese Frage heikler als auf Hartplatz, weil ein Tag Regen das Tableau auseinanderreißen und ein Sandspezialist gegen einen formschwachen Top-Ten-Spieler in Runde drei davonziehen kann.

Satzwetten und Satzhandicap — wer den Satz gewinnt

Satzwetten wetten auf das Ergebnis eines einzelnen Satzes, typischerweise als „Spieler A gewinnt Satz, Spieler B gewinnt Satz“. Eine Wette auf 2:0 im Herreneinzel ist auf dem Papier einfach, in der Realität ein spezifisches Wettmarktprodukt, das nur angeboten wird, wenn der Buchmacher das Match eingeschätzt hat. Auf Sand und über drei Gewinnsätze ist die Quote auf einen klaren Favoriten, der das Match ohne Satzverlust beendet, regelmäßig höher als auf Hartplatz, wo Aufschlaghalter häufiger durchmarschieren.

Das Satzhandicap verschiebt die Vorab-Bilanz: Eine Wette auf „Spieler A −1,5 Sätze“ gewinnt nur, wenn Spieler A das Match mit zwei Sätzen Differenz gewinnt (2:0, 3:1). Das ist eine andere Frage als die Siegwette; sie verlangt einen klaren Klassenunterschied über mindestens zwei Sätze hinweg. Wer auf −1,5 setzt, weil „Spieler A besser ist“, hat den Satzmarkt nicht verstanden — der bessere Spieler kann immer noch 2:1 verlieren, und die Wette ist weg.

Handicapwetten auf Spiele — die Spreizung des Matchs

Die Spielwette mit Handicap verlangt dasselbe wie das Satzhandicap, nur auf Ebene der einzelnen Games: Statt 6:4, 6:4 steht im Handicap −3,5, das heißt, Spieler A muss mindestens vier Games mehr gewinnen als Spieler B. Das ist die Form, die bei Tennismärkten am häufigsten als Livewette auftaucht, weil sie sich an einen laufenden Satz anpassen lässt.

Marge — was jede Quote enthält

Jede dieser Wetten enthält die Marge des Buchmachers. Bei einer Siegquote ist sie am höchsten, weil das Tableau noch lang ist; bei einer Spielquote ist sie am niedrigsten, weil das Match schon eingegrenzt ist. Ein Beispiel hilft, die Größenordnung zu spüren: Wetten Sie auf einen Zwei-Wege-Markt zu 1,90 und 1,90, zahlt jede der beiden Seiten rechnerisch 52,6 % zurück, insgesamt 105,3 % — der Überschuss von 5,3 % ist die Overround; die Marge des Buchmachers beträgt hier rund 5,0 %, was in der Größenordnung liegt, in der sich Wettanbieter bei vergleichbaren Märkten bewegen. Bei Märkten mit drei oder mehr Ausgängen (Sieger eines Fünf-Satz-K.-o. zwischen vier Spielern, exakter Sieger eines Fünf-Satz-Matches) liegt die Auszahlungsquote niedriger und die Marge höher. Das ist der Preis, den jede Wette trägt, ohne dass er als Posten auf dem Wettschein auftaucht.

Wer Quoten vergleicht, sollte die Größe der Marge im Hinterkopf behalten: Eine Quote von 2,10 mit 5 % Marge ist ehrlicher als eine Quote von 2,15 mit 8 % Marge, auch wenn die zweite Zahl größer aussieht.

Berechnung der Auszahlung

Eine Wette zu 100 € auf eine Quote von 2,10 zahlt im Erfolgsfall 210 € zurück, der Reingewinn ist 110 €. Auf diesen Gewinn wird im deutschen Markt die Wettsteuer fällig; die deutschen Lizenzinhaber führen sie an das Finanzamt ab, einige wenige — wie Winamax — werben damit, sie nicht an die Kundinnen und Kunden weiterzugeben und verweisen dafür auf eine Odoxa-Studie vom 1. April bis 30. August 2025 mit 2.967 Spielen, in der sie bei 45 % der Quoten auf Platz eins lagen. Ob der Anbieter die Steuer trägt oder durchschiebt, ändert den Gewinn: Im ersten Fall sind es 110 € brutto wie netto, im zweiten Fall zieht der Anbieter die Steuer vor der Auszahlung ab. Beides ist rechtlich sauber; lesen Sie es im Detail bei dem Anbieter, bei dem Sie spielen.

Das Turnier: Spielplan, Modus und was ihn für Wetten besonders macht

Die French Open sind das zweite Grand-Slam-Turnier der Saison und werden seit 1891 ausgetragen — das erste Turnier startete damals unter dem Namen „Championnat de France international de Tennis“. Heute sind sie neben Wimbledon, den US Open und den Australian Open eines der vier Majors, mit eigenem Rekordhalter: Rafael Nadal im Herreneinzel mit 14 Titeln, Chris Evert mit 7 Titeln im Dameneinzel. Die Spiele finden im Stade Roland Garros im 16. Arrondissement von Paris auf Sand (Terre battue) statt; Veranstalter ist die ITF. Der Untergrund prägt den Markt: Sand verlangsamt den Ball, verlängert die Rallyes und begünstigt Spieler mit schwerem Topspin und starker Beinarbeit. Wer auf Sand gut ist, ist nicht automatisch auf Hartplatz gut und umgekehrt.

Der Modus unterscheidet Herren und Damen: Die Herren spielen auf drei Gewinnsätze, die Damen auf zwei Gewinnsätze. Bei 6:6 wird ein Tiebreak bis 7 gespielt; steht es im Entscheidungssatz 6:6, kommt der Match-Tiebreak bis 10 mit zwei Punkten Vorsprung — auf diese Regel einigten sich im März 2022 alle vier Grand-Slam-Turniere, um endlose Entscheidungssätze zu vermeiden. Für Wetten heißt das: Beim Herreneinzel gibt es eine reelle Chance auf den fünften Satz, beim Dameneinzel endet das Match spätestens nach dem dritten. Eine Wette, die den dritten Satz beim Dameneinzel als „sicher“ annimmt, ist fehlerhaft konstruiert.

Die French Open 2026 fanden vom 24. Mai bis 7. Juni 2026 in Paris auf Sand statt. Das Herreneinzel gewann Alexander Zverev im Finale gegen Flavio Cobolli; das Dameneinzel gewann Mirra Andrejewa im Finale gegen die Qualifikantin Maja Chwalińska. Das Gesamtpreisgeld der Ausgabe 2026 betrug 61.723.000 €, ein Anstieg um 9,35 % gegenüber dem Vorjahr; die Einzelsieger im Profitennis erhielten jeweils 2.800.000 €.

Der Spielplan ist eine Mischung aus drei Phasen. In der Qualifikation spielen Spielerinnen und Spieler um die letzten Plätze im Hauptfeld. Im Hauptfeld wird im K.-o.-System gespielt, mit ansteigender Bedeutung der Spiele — frühe Runden tragen kurze Quoten, das Finale trägt das längste Tableau. Das Finalwochenende schließt das Turnier mit den Herren- und Damen-Endspielen ab. Aus Wettsicht heißt das: Wer auf das frühe Match setzt, will den klaren Favoriten; wer auf das späte Match setzt, spielt mit der Varianz eines Endspiels, in dem zwei Spieler mit ähnlicher Form aufeinander treffen.

Livewetten sind in dieser Phase nicht ganz einfach: In Deutschland sind sie während eines laufenden Matches nur auf das Gesamtergebnis oder auf den nächsten Satz erlaubt — auf den nächsten Punkt, das nächste Game oder einen ähnlichen kurzfristigen Bestandteil darf nicht gewettet werden. Wer also während eines Ballwechsels auf den nächsten Punkt setzen will, kann das bei einem lizenzierten deutschen Anbieter nicht. Wer nur das Resultat des nächsten Satzes spielen will, kann das tun. Livewetten auf das Match-Ergebnis sind ganztägig erlaubt, das Match muss aber offiziell zu Ende gespielt sein, bevor die Wettscheine ausgewertet werden — bei einem Abbruch wird die Wette üblicherweise storniert oder gemäß den Regeln des Anbieters behandelt, was im jeweiligen Wettprogramm nachzulesen ist.

Was Sie auf der Whitelist und beim Buchmacher prüfen sollten, bevor Sie setzen: Welcher Live-Markt konkret angeboten wird (nur die zugelassenen Komponenten, sonst riskieren Sie einen annullierten Schein); welche Mindestquote für Bonusumsätze gilt; ob es eine Übergangsregel bei Aufgaben gibt; und ob die Wettsteuer an Sie weitergegeben oder vom Anbieter getragen wird.

Anbieter im Vergleich: GGL-Erlaubnis und Tennisprofil

Wer in Deutschland Sportwetten anbietet, braucht eine Erlaubnis der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder. Die Whitelist, Stand 2. Oktober 2026, führt aktuell 30 Einträge, davon 27 mit Sportwetten-Erlaubnis. Die folgende Tabelle zeigt, welche der zehn hier verglichenen Anbieter mit welcher Domain und seit wann auf der Whitelist stehen — die Erlaubnis wird jeweils befristet auf fünf Jahre (§ 4c Abs. 1) erteilt und durch Folgeerlaubnisse verlängert, ohne dass die Whitelist ein Enddatum führt.

Anbieter Whitelist-Status Inhaber der Erlaubnis Sportwetten-Erlaubnis seit
Interwetten Erlaubt (Whitelist) Interwetten Gaming Limited 02.11.2020 (Folgeerlaubnis 27.12.2022)
ODDSET Erlaubt (Whitelist) ODDSET Sportwetten GmbH 18.11.2020 (Folgeerlaubnis 15.12.2022)
Sportingbet Erlaubt (Whitelist) Sportingbet (Deutschland) Limited 09.10.2020 (Folgeerlaubnis 21.12.2022)
Tiptorro Erlaubt (Whitelist) Torro Tec Limited 30.06.2021 (Folgeerlaubnis 27.12.2022)
AdmiralBet Erlaubt (Whitelist) Greentube Betting Malta Limited 09.10.2020 (Folgeerlaubnisse 13.12.2022, 29.07.2024)
Winamax Erlaubt (Whitelist) WINAMAX (Société anonyme) 29.06.2021 (Folgeerlaubnis 08.12.2022)
bet-at-home Erlaubt (Whitelist) Bet-at-home.com Internet Limited 02.11.2020 (Folgeerlaubnis 22.12.2022)
DAZN Bet Erlaubt (Whitelist) DZBT Operations Limited 22.08.2023
888sport Erlaubt (Whitelist) 888 Germany Limited 30.06.2021 (Folgeerlaubnis 15.12.2022)
NEO.bet Erlaubt (Whitelist) Greenvest Betting Limited 09.10.2020 (Folgeerlaubnis 22.12.2022)

Was die Tabelle über die Anbieter hinaus zeigt: Drei von ihnen haben ihre Erstgenehmigung erst nach dem ursprünglichen Erlaubnisschub vom Oktober 2020 erhalten (Tiptorro, Winamax, 888sport, jeweils Juni 2021) und bilden im Wettbewerb die zweite Welle; DAZN Bet ist mit August 2023 das jüngste Erlaubnis überhaupt und hat damit den kürzsten Stand an deutscher Spielpraxis.

Was die Tabelle nicht zeigt, aber die Entscheidung prägt: Welche der zehn Marken Tennis bei den Grand Slams vollständig abdecken, also vom ersten Match der Qualifikation bis zum Finale aller vier Majors, wer Livewetten im zugelassenen Rahmen anbietet, wer Cash Out als Feature hat und wer Streams liefert. Diese Angaben sind nicht in der Whitelist — sie stehen beim jeweiligen Anbieter im Wettprogramm. Was anerkannt ist: Winamax bietet über Winamax TV im Kundenkonto Live-Streams von allen vier Grand-Slam-Turnieren, allen ATP- und WTA-Turnieren sowie von Spielen der La Liga, Serie A, Ligue 1, Primeira Liga, Eredivisie, MLS, NBA und NFL an.

Interwetten — Veteran der ersten Stunde mit breitem Tennisbild

Interwetten ist einer der Pioniere der deutschen Online-Wettlandschaft und gehört zu den ersten Marken mit deutscher Erlaubnis. Die Sportwetten-Erlaubnis für Interwetten.de stammt vom 2. November 2020, die Folgeerlaubnis wurde am 27. Dezember 2022 erteilt; Inhaber ist die Interwetten Gaming Limited mit Sitz in Tigne’ Point, Sliema, Malta. Im Wettprogramm ist Tennis als Kernsportart etabliert, die Grand Slams werden vollständig abgedeckt, Livewetten im zugelassenen Rahmen gehören zum Standard. Für Spielerinnen und Spieler, die einen langjährig etablierten Anbieter mit deutscher Erlaubnis schätzen und auf Schnickschnack verzichten können, ist Interwetten eine bewährte Anlaufstelle.

ODDSET — der deutsche Klassiker aus dem stationären Vertrieb

ODDSET kommt aus dem stationären Wettgeschäft und hat die Erlaubnis vom Regierungspräsidium Darmstadt am 15. Dezember 2022 erteilt bekommen; Inhaber ist die ODDSET Sportwetten GmbH, Aufsichtsbehörde ist die GGL in Halle (Saale). Diese Marke ist für Spielende konzipiert, die gezielt einen bekannten deutschen Veranstalter suchen und sich mit einem konservativen Quotenmodell arrangieren.

Sportingbet — breites Programm mit Konfigurator+

Sportingbet ist auf der Whitelist seit dem 9. Oktober 2020 mit Folgeerlaubnis vom 21. Dezember 2022; Inhaber ist die Sportingbet (Deutschland) Limited. Das Wettangebot umfasst einen „Konfigurator+“ für kombinierte Wetten, Live-Wetten und ein breites Sportangebot, das unter anderem Fußball, Tennis, Basketball, Eishockey, Handball, Darts und Snooker enthält. Das Angebot richtet sich an wettbegeisterte Kunden, die beim Tennis gerne auf Kombinationsmöglichkeiten setzen und ein umfangreiches Sportportfolio schätzen.

Tiptorro — die mobile Seite des deutschen Marktes

Tiptorro gehört zu den jüngeren Erlaubnisinhabern (30. Juni 2021, Folgeerlaubnis 27. Dezember 2022), wird aber über die Tiptorro-App im App Store aktiv vermarktet; Inhaber ist die Torro Tec Limited mit Sitz in Malta, die sich selbst als behördlich zugelassener Sportwettveranstalter unter Aufsicht der GGL beschreibt. Tiptorro passt zu Spielenden, die ihre Wetten vorrangig mobil abgeben und einen klar auf das Smartphone ausgerichteten Anbieter suchen.

AdmiralBet — drei Folgeerlaubnisse, eine lange Whitelist-Historie

AdmiralBet steht seit dem 9. Oktober 2020 auf der Whitelist und hat mit 13. Dezember 2022 und 29. Juli 2024 zwei Folgeerlaubnisse erhalten — bei wenigen anderen Anbietern ist die Erlaubnis so aktualisiert. Inhaber ist die Greentube Betting Malta Limited; AdmiralBet ist daneben mit einer Erlaubnis für virtuelle Automatenspiele auf slots.admiralbet.de ausgestattet, die am 28. September 2022 erteilt wurde. Für Spielende, die einen Anbieter mit nachgewiesener Erlaubnis-Aktualisierung und zusätzlichem Casino-Angebot auf demselben Konto suchen, ist AdmiralBet eine ernsthafte Option.

Winamax — Tennis pur und Quotenanspruch mit Quellenangabe

Winamax ist auf der Whitelist seit dem 29. Juni 2021, die Folgeerlaubnis datiert vom 8. Dezember 2022; Inhaber ist die WINAMAX (Société anonyme). Im Footer wirbt die Marke mit „0% Wettsteuer und die besten Quoten“ und verweist dafür auf eine Odoxa-Studie zu 2.967 Spielen aus den Bereichen Fußball, Tennis und Handball vom 1. April bis 30. August 2025, in der Winamax bei 45 Prozent der untersuchten Quoten auf Platz eins lag. Was das für Spielende heißt, ist eine zweistufige Aussage: Die Studie ist eine konkrete Datenbasis, kein Versprechen; ob ein einzelner Anbieter in einem konkreten Markt auf Platz eins liegt, hängt vom konkreten Markt ab. Daneben ist Winamax TV ein auffälliges Angebot, weil es Live-Streams nicht nur von Tennis und Grand Slams liefert, sondern auch von den europäischen Fußballtop-Ligen und der NBA. Für Tennisorientierte mit Hang zum Streaming ist Winamax die offensichtliche Wahl unter den lizenzierten Anbietern.

bet-at-home — österreichisch geprägt, deutsch lizenziert

bet-at-home steht seit dem 2. November 2020 mit Folgeerlaubnis vom 22. Dezember 2022 auf der Whitelist; Inhaber ist die Bet-at-home.com Internet Limited. Die Marke bringt eine österreichisch geprägte Quotierung mit in den deutschen Markt und ist für Spielende interessant, die Quotenvergleiche schätzen und einen Anbieter suchen, der nicht zur ersten Liga der quotenführenden Marken gehört, aber mitläuft.

DAZN Bet — der jüngste Anbieter im Feld

DAZN Bet ist mit Sportwetten-Erlaubnis seit dem 22. August 2023 das jüngste Erlaubnis-Datum im Vergleich. Inhaber ist die DZBT Operations Limited mit Sitz in Zebbug, Malta. Bei einem Anbieter, der erst 2023 an den Start gegangen ist, ist die Frage berechtigt, wie vollständig das Tennisprogramm bereits ist — die Antwort lässt sich nur im eigenen Wettprogramm prüfen. Wer einen etablierten Anbieter mit großer Datenbasis sucht, ist bei DAZN Bet möglicherweise an der falschen Adresse; wer auf einen Newcomer mit Sportwetten-Erlaubnis setzt, findet hier seinen Anbieter.

888sport — britischer Hintergrund, deutsche Erlaubnis

888sport gehört zur 888 Holdings PLC mit Sitz in Gibraltar; die Aktie ist seit September 2005 an der London Stock Exchange notiert. Die deutsche Sportwetten-Erlaubnis für 888sport datiert vom 30. Juni 2021 mit Folgeerlaubnis vom 15. Dezember 2022; Inhaber ist die 888 Germany Limited. Die Marke bringt den Hintergrund eines börsennotierten britischen Glücksspielkonzerns in den deutschen Markt und ist damit für Spielende interessant, die Wert auf die Seriosität eines internationalen Mutterhauses legen.

NEO.bet — schmaler Anbieter mit früher Erlaubnis

NEO.bet ist seit dem 9. Oktober 2020 auf der Whitelist; Inhaber ist die Greenvest Betting Limited, die Folgeerlaubnis datiert vom 22. Dezember 2022. NEO.bet gehört zu den kleineren Marken im deutschen Markt und ist für Spielende interessant, die einen schmalen Anbieter ohne großes Casino-Programm daneben suchen.

Rechtslage für Tennis-Wetten in Deutschland

Tennis ist auf den ersten Blick der einfachste Fall: Profiturniere sind in Deutschland erlaubnisfähig, und wer auf sie wetten will, geht zu einem Anbieter mit deutscher Erlaubnis. Auf den zweiten Blick zeigt sich, dass die Details den Unterschied machen.

Eine Messingwaage steht auf einem Holzschreibtisch neben einer Kaffeetasse, im Hintergrund ein helles Fenster.
Die GGL warnte am 17. September 2026 Verbraucherinnen und Verbraucher ausdrücklich vor der Teilnahme an illegalen Angeboten.

Die zentrale Norm ist der Glücksspielstaatsvertrag 2021, der am 1. Juli 2021 in Kraft getreten ist. Erlaubnisbehörde ist seitdem die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder mit Sitz in Halle (Saale); sie erteilt die bundesweite Erlaubnis zur Veranstaltung und Vermittlung von Sportwetten im Internet nach § 9a Abs. 1 Nr. 3, § 27f Abs. 1 GlüStV und übt die Aufsicht aus (§ 28a). Die Wettsteuer ist Sache des Finanzamts, nicht der GGL. Wer geprüft hat, ob ein Anbieter eine Erlaubnis hat, schaut auf die offizielle Whitelist nach § 9 Abs. 8 — die einzige Quelle mit Verbindlichkeit.

Die Whitelist ist nicht alles. Sie führt die Domain, den Inhaber und das Datum der (Erst- und Folge-)Erlaubnis, kein Enddatum — die Befristung ergibt sich aus § 4c Abs. 1 (fünf Jahre). Eine .de-Domain allein beweist nichts: Der Anbieter muss mit der Domain eingetragen sein, unter der er tatsächlich Sportwetten anbietet. Wer Slots, Poker oder Casino auf einer anderen Domain anbietet, hat dafür eine eigene Erlaubnis — die gilt nicht automatisch für die Sportwettendomäne.

Wettprogramm: Was darf angeboten werden, was nicht? Fixierte Quoten auf das Ergebnis eines Ereignisses oder eines Teils davon (§ 21 Abs. 1), und zwar nur in einer Form, die die GGL genehmigt hat (§ 21 Abs. 5). Livewetten (§ 21 Abs. 4) sind während eines laufenden Ereignisses nur auf das Gesamtergebnis oder auf den nächsten Tor, nächsten Satz oder ähnliche Komponenten erlaubt, sofern diese in der jeweiligen Sportart seltene Ereignisse sind — auf den nächsten Punkt in Tennis, das nächste Korbergebnis in Basketball darf nicht gewettet werden. Ausgeschlossen sind Ereignisse mit überwiegend Minderjährigen oder Amateuren (in der GGL-Praxis zählt Fußball unterhalb der 3. Liga als amateurhaft), manipulationsanfällige Wetten und Wetten auf Regelverstöße oder deren Sanktionierung (§ 21 Abs. 1a). Esports fallen nicht unter die anerkannten Sportarten, eine deutsche Lizenz für Esport-Wetten gibt es nicht. Auszahlungen erfolgen erst nach dem offiziellen Ende des Ereignisses. Eine gesetzliche Höchstgrenze für den einzelnen Wetteinsatz gibt es im Sportwettenrecht nicht.

Spielerschutz: Wer mitspielt, ist volljährig (§ 4 Abs. 3). Pro Anbieter genau ein Konto, vollständig verifiziert (§ 6a); ohne Verifikation höchstens 72 Stunden Spiel mit 100 € Einzahlungslimit. Einzahlungslimit: 1.000 € pro Kalendermonat über alle Anbieter (§ 6c Abs. 1), über LUGAS durchgesetzt. Eine individuelle Erhöhung auf bis zu 10.000 € ist gegen nachgewiesene wirtschaftliche Leistungsfähigkeit möglich; zwischen 10.000 € und 30.000 € darf ein Anbieter nur für maximal ein Prozent seiner aktiven Spielenden anbieten. Eine Senkung greift sofort, eine Erhöhung erst nach sieben Tagen. Paralleles Spielen ist verboten (§ 6h, Aktivitätsdatei). OASIS (§§ 8, 8a) prüft bei Registrierung und Login; Selbstausschluss mindestens drei Monate, sonst mindestens ein Jahr. Panikbutton (§ 6i Abs. 3): 24 Stunden sofortige Sperre.

Zahlungen: nur vom Zahlungskonto auf den Namen des Spielenden bei einem Geldwäschegesetz-pflichtigen Institut (§ 6b Abs. 4); anonyme Zahlungsmittel — insbesondere Kryptowährungen und anonyme Prepaid-Produkte — sind ausgeschlossen. Welche Zahlungsmarken ein Anbieter konkret akzeptiert, ist dessen eigene Sache. Spielergelder stehen auf einem insolvenzfesten Treuhandkonto; bei Kontoschließung Auszahlung des Restguthabens innerhalb von fünf Werktagen ohne Gebühr (§ 6b Abs. 6-7).

Steuer: Die Wettsteuer (Sportwettensteuer) ist in §§ 16–25 RennwLottG geregelt, 5,3 % auf der Bemessungsgrundlage „Einsatz abzüglich der Steuer selbst“ (§§ 17, 18) — das entspricht rund 5,03 % des gezahlten Betrags (5,3 / 105,3). Die Steuer schuldet der Veranstalter, nicht der Spieler (§ 19). Ob und wie sie an die Spielenden weitergegeben wird, entscheidet jeder Anbieter selbst; in den Bedingungen ist das nachzulesen. Gewinne privater Spielender sind nicht abschließend höchstrichterlich geklärt — allgemeine Aussagen ersetzen keine steuerliche Beratung.

Werbung und Bonus: Nur wer eine Erlaubnis hat, darf werben (§ 5 Abs. 7). Das Werbeverbot zwischen 6:00 und 21:00 Uhr (§ 5 Abs. 3 Satz 1) betrifft Spielautomaten, Online-Poker und Online-Casinospiele — nicht Sportwetten. Im Sportwettenbereich keine Werbung unmittelbar vor oder während einer Live-Übertragung auf demselben Kanal, keine Werbung mit aktiven Sportlerinnen oder Funktionären, keine Affiliate-Vergütung nach Umsatz, Einzahlung oder Einsatz (§ 5 Abs. 3, 6). Der GlüStV enthält keine Vorschrift, die einen Sportwettenbonus betrags-, umsatz- oder quotenmäßig begrenzt; was an Bonus erlaubt ist, legt jeder Anbieter in seinen Bedingungen fest.

Offshore: Wer ohne deutsche Erlaubnis in Deutschland Sportwetten anbietet, betreibt nach § 4 Abs. 1 GlüStV unerlaubtes Glücksspiel; eine Lizenz aus Curaçao, Anjouan oder Malta ist in Deutschland ohne rechtliche Bedeutung. Die GGL hat am 17. September 2026 ausdrücklich vor illegalen Angeboten gewarnt. Zivilrechtlich haben deutsche Gerichte in mehreren Fällen Anbieter ohne deutsche Erlaubnis zur Rückzahlung verlorener Einsätze verurteilt; die Frage liegt seit dem Vorlagebeschluss des Bundesgerichtshofs vom 25. Juli 2024 (Az. I ZR 90/23) beim Europäischen Gerichtshof, der Generalanwalt hat in seinen Schlussanträgen vom 19. März 2026 (Rechtssache C-530/24) eine Linie im Grundsatz bestätigt, die Anbieter ohne Erlaubnis rückzahlungspflichtig machen kann, mit der Ausnahme, dass Behörden die Durchsetzung der Erlaubnispflicht vorübergehend ausgesetzt haben — ein subjektiver Anspruch auf Rückzahlung lässt sich daraus nicht ableiten. Strafrechtlich ist die Veranstaltung nach § 284 StGB bis zu zwei Jahren oder Geldstrafe bedroht, die Werbung nach § 284 StGB bis zu einem Jahr; die Teilnahme an unerlaubtem Glücksspiel nach § 285 StGB bis zu sechs Monaten oder Geldstrafe ist im Einzelfall eher theoretisch, kein K.-o.-Argument für eine konkrete Entscheidung.

Ehrliche Gegenüberstellung: Offshore bietet höhere Limits und oft mehr Spiellinien, dafür keinen Zugang zu OASIS und LUGAS, keinen deutschen Rechtsweg, kein Treuhandkonto im Insolvenzfall. Die Whitelist-Anbieter bieten Rechtssicherheit und Spielerschutz, dafür das 1.000-€-Standardlimit, eingeschränkte Live-Märkte, vollständige Verifikation und Zahlung nur auf das eigene Konto. Welcher Topf schwerer wiegt, hängt vom Spielenden ab.

Häufige Fragen zu French-Open-Wetten

Wer gewann die French Open 2026 im Herren- und im Dameneinzel?

Das Herreneinzel der French Open 2026 gewann Alexander Zverev (Deutschland) im Finale gegen Flavio Cobolli (Italien). Das Dameneinzel gewann Mirra Andrejewa im Finale gegen die Qualifikantin Maja Chwalińska. Das Turnier fand vom 24. Mai bis 7. Juni 2026 in Paris statt.

Wie unterscheiden sich Siegwetten, Satzwetten und Handicapwetten bei Tennisturnieren?

Siegwetten setzen auf den Spieler, der das gesamte Turnier gewinnt, und sind die größte und am frühesten quotierte Wette. Satzwetten wetten auf das Ergebnis eines einzelnen Satzes („Spieler A gewinnt Satz 1“) und werden live angepasst. Handicapwetten verschieben die Ausgangslage: Eine Wette auf −1,5 Sätze gewinnt nur bei einem Sieg mit zwei Sätzen Differenz, also 2:0 oder 3:1.

Welche Livewetten sind während eines Tennismatches in Deutschland erlaubt?

Erlaubt sind Wetten auf das Gesamtergebnis des Matches und auf den nächsten Satz. Verboten sind Wetten auf den nächsten Punkt, das nächste Game oder andere kurzfristige Komponenten. Wer in der deutschen Live-Sektion eines lizenzierten Anbieters einen Markt für den nächsten Punkt findet, hat einen Anbieter vor sich, der mit der Auslegung von § 21 Abs. 4 GlüStV nicht im Reinen ist.

Wie berechnet sich die Auszahlung einer Siegwette aus Einsatz und Quote, und wie wirkt die Wettsteuer?

Eine Wette zu 100 € auf eine Quote von 2,10 zahlt im Erfolgsfall 210 € zurück, der Reingewinn ist 110 €. Die Wettsteuer von 5,3 % auf der Bemessungsgrundlage „Einsatz minus Steuer“ wird vom Veranstalter geschuldet; ob sie an die Spielenden weitergereicht wird, hängt vom Anbieter ab. Im Detail regelt das RennwLottG §§ 16–25.

Woran ist auf der GGL-Whitelist zu erkennen, ob ein Anbieter für Tennis eine deutsche Erlaubnis hat?

Die Whitelist führt pro Anbieter die Domain, den Inhaber, die Erlaubnisart und das Datum der (Erst- und Folge-)Erlaubnis. Für Tenniswetten muss die Domain unter „Sportwetten“ eingetragen sein, nicht nur unter „virtuelle Automatenspiele“ oder „Poker“. Wer eine andere Domain antrifft als die in der Whitelist eingetragene, ist nicht beim lizenzierten Anbieter gelandet.

Was geschieht mit einer Wette, wenn ein Spieler aufgibt oder ein Match abgebrochen wird?

Das hängt von den Regeln des Anbieters ab, die im jeweiligen Wettprogramm stehen. Bei Matchwetten wird häufig storniert oder die Wette gilt als verloren, wenn die Aufgabe vor einem bestimmten Zeitpunkt erfolgt; bei Live-Satzwetten gelten andere Zeitpunkte. Ohne Blick in die Anbieterbedingungen lässt sich die Frage nicht allgemein beantworten.

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